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Neubau eines Einfamilienhauses in Münster-Nienberge (Fertigstellung 2009)
Dieses nicht unterkellerte Einfamilienhaus in Massivbauweise
erhält eine gelbe Putzfassade mit weißen Faschen. Das
flach geneigte Walmdach wird mit roten Tondachziegeln
eingedeckt.
In Richtung Garten orientiert sich der offene,
großzügige Wohn- und Essbereich, der von der Küche
durch Schiebetüren getrennt ist. |
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Neubau eines Einfamilienhauses in Münster-Nienberge (Fertigstellung 2009)
Dieses "KfW 40"-Haus wird mit Erdwärme geheizt.
Die großen, bodentiefen Fensteröffnungen Richtung Südwesten
ermöglichen einen freien Blick in Garten und Landschaft und tragen
zusätzlich zu den solaren Gewinnen bei. Elektrisch gesteuert
Außenraffstores berücksichtigen den sommerlichen Wärmeschutz.
Die versetzten Pultdächer erhalten eine Metalleindeckung.
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Neubau eines Einfamilienhauses in Münster-Gievenbeck
Die helle Fassade dieses Einfamilienhauses wird durch versetzte
Bänderungen des Klinkers horizontal gegliedert. Das vollunterkellerte
Gebäude schließt mit einem tonziegelgedecktem Zeltdach ab.
Durch die zweiteilige Schiebetür lassen sich Wohn- und Kaminzimmer
miteinander verbinden. Die separate Küche hat direkten Zugang zum Garten.
Entwurfsplanung: Hauss + Rubbel Architekten, Berlin |
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Neubau eines Einfamilienhauses in Münster-Gievenbeck
Das äußere Erscheinungsbild dieses Einfamilienhauses
wird durch den Kontrast zwischen Holzverschalung und hellen
Putzflächen geprägt.
Den oberen Abschluss des Gebäudes bildet ein metallgedecktes Pultdach.
Durch das Zurückspringen des Dachgeschosses bildet sich eine
großzügige Dachterrasse, an die sich im Inneren ein ungestörter
Eltern-bereich anschließt. Die Kinderzimmer befinden sich im Geschoss darunter.
Das Erdgeschoss nimmt neben Wohnbereich, Küche und WC auch ein Arbeitszimmer auf.
am
TAG DER ARCHITEKTUR
zu besichtigen
Sa, 27. Juni 2009, 11-14 Uhr
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Neubau eines Einfamilienhauses in Ascheberg
Das Einfamilienhaus wurde in Holzständer- bauweise als
Energiesparhaus gemäß „KfW 40“ errichtet.
Durch die Holzkonstruktion wird trotz geringer Wandstärke
eine ausgezeichnete Dämmung erreicht.
Der großzügige, nach Süden orientierte
Wohn- und Essbereich ist dank der bodentiefen Fenster lichtdurchflutet
und trägt so zu den Solargewinnen bei.
Die kontrollierte Lüftung mit Wärmerück-gewinnung,
die Pelletheizung, und die Solaranlage auf dem Dach bringen das Gebäude
auf den neusten Stand der Technik.
am
TAG DER ARCHITEKTUR
zu besichtigen
So, 28. Juni 2009, 11-14 Uhr |
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Umbau und Erweiterung eines Reihenendhauses
Auf begrenzter Grundfläche wurde das
Reihenendhaus über drei Geschosse einschließlich Keller erweitert.
Der Anbau erfolgte in Holzrahmenbauweise. Dies ermöglichte
enorm kurze Bauzeiten, da sonst erforderliche Trocknungsphasen nicht
notwendig wurden. Die Gebäudeform mit dem zurückspringenden
Giebelflächen nimmt insbesondere die bestehenden Strukturen der Nachbargebäude auf.
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Neubau eines Einfamilienhauses Hohenholte
Dieses EFH verbindet auf eindrucksvolle Weise klassische und moderne
Architektur. Die Gebäudehülle ist geprägt durch den roten
Ziegelstein, weiße Holzfenster mit Sandsteineinfassungen und Ort- und
Traufgangausbildung aus Eiche natur.
Die Innenräume gliedern sich spannungsreich um den innen liegenden
Treppenaufgang. Wohl ausgesuchte Materialien schenken dem Gebäude ein
harmonisches Ganzes. |
| Neubau eines Einfamilienhauses
Das Grundstück liegt in der Randbebauung von Münster und bietet
daher einen freien Ausblick.
Das nichtunterkellerte Gebäude ist im Erdgeschoss 50cm
höhenversetzt. Küche, Essplatz und Wohnraum gehen fließend
ineinander über. Hier sorgt nicht zuletzt der Kamin für eine angenehme
Wohn-atmosphäre. |
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Umbau und Erweiterung eines Einfamilienhauses
Der Bauherr befasste sich mit dem Gedanken das Elternhaus zu verlassen
und neu zu bauen, da dunkle und kleine an einem Innenflur liegende
Räume kaum Hoffnung auf moderne Raumstrukturen ließen.
Doch in enger Zusammenarbeit mit einem Statiker wurden diverse tragende
Strukturen so aufgebrochen, dass nun raumübergreifende Durchblicke
entstanden. Ein mutiger Schritt war die Ausführung des Essplatzes
mit überhohem Raum über zwei Geschosse.
Mit Liebe zum Detail wurden die Vorstellungen des Bauherren umgesetzt,
vom neuen Wohnzimmer und Küche bis hin zum Badezimmer, welches
einen direkten Zugang vom Schlafzimer hat. |
| Kieferorthopädische Praxis in Borghorst
Über der Kreissparkasse im Zentrum von Borghorst wurde die
Praxis im 2. Obergeschoss des Betonskelettbaus geplant. Um die zentral
liegende Anmeldung gliedern sich die Behandlungs-, Röntgen-
und Laborräume jeweils mit aussenliegenden Fensterbändern.
Die Aufteilung des Grundrisses erfolgte mit Leichtbauwänden.
Fensteröffnungen gliedern die Innenwände und sorgen für
offene Durchblicke.
Insgesamt zeichnet sich die Praxis durch ihre helle und großzügige
Raumaufteilung aus.
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Fassade in Münster
Die neue Fassadengestaltung des Erdgeschosses nimmt mit Ihrem Rhythmus
die bestehende Fensteraufteilung der Obergeschossfassade wieder
auf. Die Gestaltung der Geschäftsfront wird bestimmt durch
die einladende Durchlässigkeit der bodentiefen Glasfassade
und deren vielfältigen Einblicke in den neu gestalteten Laden
der WMF Filiale alter Steinweg. Die Glasfassade wird links und rechts
durch die Natursteinfassade aus Travertin eingerahmt. Hierdurch
erhalten wir ein einheitliches Gesamtbild durch die Auswahl der
Materialien der Fassade.
Die Lichtführung im neu gestalteten Vordach akzentuiert den
Rhythmus und setzt gerade in den Abendstunden neue Akzente auch
in der Gestaltung des öffentlichen Straßenraumes.
in Zusammenarbeit mit Architekturbüro Bettina Meyer
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| Orthopädische Praxis in Greven
Materialien: Parkett: Eiche schwimmend verlegt Glastrennwand Stahlrundstützen
mit Sicherheitsglas "Satinato"
Raumaufteilung: Eingangsbereich mit Theke, Wartezimmer, III Behandlungszimmer,
Röntgenraum mit Umkleide, 5 Kabinen mit Liege für Akupunktur,
1 Kabine mit Wasserbett, 1 Personalraum,
Gäste WC, Personal WC |
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Umbau und Erweiterung eines Einfamilienhauses
Ausführungsplanung und Objektüberwachung:
architekt waldmann
Entwurf und Bauantrag:
plan.werk architekten
noack,varnhagen,hartmann
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Umbau und Erweiterung eines Einfamilienhauses
von 1956
Intensive Bauherrengespräche in der Entwurfphase zeichnen
sich heute im Grundriss wieder. Sie zeigen das das Berücksichtigen
individueller Wünsche alte Gebäude wieder neu erstrahlen
lassen können. Bodentiefe Fenster in Abwechselung mit kleinen
Lichtausschnitten in der Fassade bilden eine Spannungsreiche Atmosphare
im Wohnbereich. Die Gebäudeanordnung schmigt sich so an den
Bestand das der Anbau sich zum einen nicht zuletzt über die
Dachform klar abgrenzt und ablesbar ist, zum anderen der Wohn-Ess
und Küchenbereich zu einem großen Raum verschmelzen.
Innenräume erweitern sich über die Terrasse zum tiefergelegenen
Gartenraum. Beleuchtungskörper im Bereich des Dachüberstandes
strahlen
so die Aussenfassade an das der Klinker in den Abendstunden erlebbar
wird. |
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Neubau eines Einfamilienhauses in Drensteinfurt
Die Konstruktion des Niedrigenergiehauses beruht auf einer Holzrahmenbauweise
mit lackierter Sichtholzschale. Die offene Eingangshalle mit Vollverglasung
sorgt für eine helle und einladende Stimmung. Die Ost-West
Ausrichtung des Hauses unterstützt dieses durch eine optimale
Ausnutzung der Morgen- und Abendsonne. |
Sanierung eines Herrenhauses von 1896 in Hamm.
Energie sparende Maßnahmen durch den Einbau der Fußbodendämmung
und Dämmung der Geschoßdecken.
Im Zuge der Sanierungsmaßnahmen wurde die Sohlplatte in
Stahlbeton Ausgeführt.
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Fassadensanierung in Münster
Bei dieser Pfostenriegel Konstruktion in Holz-Alu Bauweise sorgen
die horizontal montierten Alu Winkel für das Ableiten des
Regenwassers und somit für eine längere Haltbarkeit.
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Umbau und Erweiterung Einfamilienhaus
in Düsseldorf
Die Konstruktion der Erweiterung des Gebäudes ist in Holzrahmenbauweise
ausgeführt. Der aufgeständerte Anbau erweitert das Obergeschoss
um drei weitere Schlafräume. In der sichtbaren Aussenverschalung
wurde Lerchenholz verarbeitet.
in Zusammenarbeit mit Architekturbüro Bettina Meyer |
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Umbau / Nutzungsänderung eines Kornspeichers von 1908 zum Wohngebäude
mit zwei Wohneinheiten
Bei Erhaltung der alten Außenmauern und der inneren Kappendecke
wurde ein brachliegendes Betriebsgebäude zu neuem Leben erweckt.
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